David Bowie – Blackstar
David Bowie – Blackstar überzeugt vor allem durch mutige Experimente, tiefe Atmosphäre und starke Arrangements; kritisiert werden vor allem sperrige Strukturen.
Empfohlen für: Empfohlen für alle, denen mutige Experimente wichtig ist.
David Bowie – Blackstar im Überblick
Experimentelles Art-Rock-Album von 2016 mit Jazz-Einflüssen als künstlerisches Vermächtnis.
David Bowies letztes Studioalbum „Blackstar“ hinterlässt einen zwiespältigen, aber hochkarätigen Eindruck. Mit einem Gesamtscore von 84 Punkten und nahezu identischen Nutzer- und Expertenwertungen von 86 Punkten zeigt sich, dass das Werk sowohl bei Kennern als auch bei der Kritik hoch im Kurs steht. Die Teilnoten für Songwriting, Produktion, Performance und Wiederhörwert bewegen sich alle im soliden bis sehr guten Bereich um die 80-Punkte-Marke, was die durchgängig hohe Qualität der einzelnen Gewerke unterstreicht.
Besonders hervorzuheben sind die mutigen Experimente, die dem Album eine tiefe und dichte Atmosphäre verleihen. Die starken Arrangements tragen maßgeblich zur emotionalen Wucht bei, die den Hörer von der ersten bis zur letzten Minute packt. Diese Kombination aus Originalität und handwerklicher Finesse macht „Blackstar“ zu einem intensiven Hörerlebnis, das sich bewusst von konventioneller Popmusik abhebt und genau deshalb von vielen Fans und Kritikern gleichermaßen gelobt wird.
Die größte Hürde des Albums liegt in seinen sperrigen Strukturen, die den Zugang für ungeübte Hörer erschweren. Die mangelnde Zugänglichkeit wird entsprechend häufig kritisiert, da die komplexen Kompositionen nicht auf Anhieb eingängig sind. Genau hier liegt aber auch die Stärke: „Blackstar“ eignet sich vor allem für alle, die mutige Experimente schätzen und bereit sind, sich auf ein forderndes, aber lohnendes Hörerlebnis einzulassen.
Bewertung im Detail
Am stärksten: Songwriting (85). Am schwächsten: Produktion (81).
Teilnoten aus 38 ausgewerteten Quellen, aufgeschlüsselt nach den für Musik relevanten Kriterien.
Geeignet für
- ✓ Empfohlen für alle, denen mutige Experimente wichtig ist.
- ✓ Wer Wert auf songwriting legt (Teilnote 85).
- ✓ Mutige Experimente
Weniger geeignet, wenn …
- – … dich stört: Sperrige Strukturen
Bewertungsverteilung
Eine breite Streuung ist oft glaubwürdiger als ausschließlich Höchstnoten.
Pro
- Mutige Experimente
- Tiefe Atmosphäre
- Starke Arrangements
- Emotionale Wucht
Contra
- Sperrige Strukturen
Häufig gelobt
- 👍 Arrangements (16×)
- 👍 Atmosphäre (14×)
- 👍 Originalität (13×)
Häufig kritisiert
- 👎 Zugänglichkeit (6×)
Quellen (2)
- ZuschauerstimmenNutzer✓ verifiziertMittlere Vertrauenswürdigkeit
- MusikMagazinRedaktionHohe Vertrauenswürdigkeit
Quellenqualität fließt gewichtet in den Score ein. Mehr dazu.
David Bowie – Blackstar im direkten Vergleich
1 Alternative schneidet im Fazido-Score besser ab.
- 85Stevie Wonder – Songs in the Key of LifeEbenfalls top bewertet
- 84David Bowie – Blackstar · dieses Objekt
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Häufige Fragen
- Ist David Bowie – Blackstar empfehlenswert?
- Fazido bewertet David Bowie – Blackstar mit 84/100 — ein sehr gutes Ergebnis aus 38 ausgewerteten Quellen (Nutzer 86, Experten 86). Empfohlen für alle, denen mutige Experimente wichtig ist.
- Was sind die Stärken und Schwächen von David Bowie – Blackstar?
- Am besten schneidet David Bowie – Blackstar bei „Songwriting" ab (85/100), die größte Schwäche liegt bei „Produktion" (81/100).
- Wie entsteht der Fazido-Score von David Bowie – Blackstar?
- Aus gewichteter Durchschnittsbewertung, Quellenqualität, Aktualität, Expertenanteil, Bewertungsverteilung und Fake-Risiko. Details auf der Ranking-Transparenzseite.